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Profil und Ziele

Das Ziel des Arbeitskreises besteht darin, Nachwuchswissenschaftlerinnen in der Antiken Philosophie zu fördern. Angesichts der vergleichsweise geringen Anzahl an Frauen, die sich in diesem Gebiet betätigen, sollen die Arbeitstreffen speziell dem weiblichen Nachwuchs ein regelmäßiges Forum und Gelegenheit zur Vernetzung bieten. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist für alle Interessierte offen. Der Arbeitskreis ist thematisch nicht gebunden und interdisziplinär ausgerichtet.

Das nächste Treffen des Arbeitskreises findet vom 09. bis 10. Juni in Berlin statt. Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen, Abstracts für den zweiten Workshop des Arbeitskreises einzureichen.

Für dieses Treffen bitten wir (1) um Abstracts (ca 500 Wörter) von Doktorandinnen, die relativ am Anfang ihres Projektes stehen und ihr Dissertationsthema gerne in kleinem Kreis kontruktiv diskutieren möchten, und (2) um Abstracts (ca. 800 Wörter) von fortgeschrittenen Doktorandinnen oder Promovierten (Postdoktorandinnen, Privatdozentinnen), die einen Vortrag zu einem aktuellen Forschungsprojekt halten möchten. Es stehen jeweils 15 Minuten (1) und 45 Minuten (2) für Präsentation und Diskussion zur Verfügung.

Bitte senden Sie Ihr Abstract bis zum 01. März 2017 an die Organisatorinnen, Bettina Bohle (bettina.bohle@hu-berlin.de) und Myrthe Bartels (myrthe.bartels@uni-erfurt.de) und geben Sie dabei bitte an, für welche der beiden Kategorien Sie sich bewerben möchten.

Diese Veranstaltung ist ein pre-read-Workshop. Die ausgewählten Exposés und Papers werden Mitte Mai allen TeilnehmerInnen zur Verfügung gestellt.

Wir werden auch diesmal versuchen, mittels Förderung zumindest einen Teil der Unterkunft, Reisekosten und Verpflegung zu erstatten.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte jederzeit an Bettina Bohle (bettina.bohle@hu-berlin.de) und Myrthe Bartels (myrthe.bartels@uni-erfurt.de).

Organisatorinnen:

Myrthe Bartels ist Postdoktorandin am Historischen Seminar der Universität Erfurt und bereitet dort ein Projekt über soziale Kohäsion bei (u.a.) Aristoteles vor. Sie studierte in Leiden (und 2011 in Stanford) Klassische Philologie mit einem Schwerpunkt in griechischer philosophischer Prosa und wurde 2014 mit einer Arbeit zu Platons Nomoi promoviert. Kontakt: myrthe.bartels@uni-erfurt.de

Bettina Bohle ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Philosophie der Universität Bonn und dort an der Redaktion des Ueberweg-Bandes zur Spätantike beteiligt. Außerdem bereitet sie ein Projekt zu literarischen Gattungen vor. Sie studierte Klassische Philologie, Philosophie und Musik in Glasgow, Greifswald, Padua und London und wurde 2014 in Berlin mit einer Arbeit über Olympiodors Kommentar zu Platons Gorgias promoviert. Kontakt: bettina.bohle@hu-berlin.de

Ana Laura Edelhoff ist Doktorandin bei der RTG Philosophy, Science and the Sciences der Humboldt Universität zu Berlin und bereitet dort eine Arbeit zur ontologischen Priorität bei Aristoteles vor. Zuvor studierte sie Klassische Philologie in Berlin und Philosophie in Oxford. Ihre Interessensschwerpunkte liegen in der antiken Philosophie (Metaphysik, Gefühlstheorien) und in der zeitgenössischen Metaphysik. Kontakt: ana.laura.edelhoff@hu-berlin.de

 

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